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OBI Bau- und Heimwerkermärkte GmbH & Co.
Wermelskirchen
29.04.2004 (ots)
Mehr Ausbildung bei OBI

Die Nummer Eins der Bau- und Heimwerkermarktbranche stellt
bundesweit 150 zusätzliche Ausbildungsplätze zur Verfügung


Besondere Umstände erfordern besondere Maßnahmen - OBI packt die
Ausbildungsmisere in Deutschland tatkräftig an! 150 zusätzliche
Ausbildungsplätze im Einzelhandel stellt der Marktführer ab sofort
bundesweit zur Verfügung. Das entspricht einem Mehr von rund 25
Prozent der Gesamtausbildungsplätze bei OBI im ersten Lehrjahr. OBI
stellt mit der Aktion unter Beweis, dass "Do-it-yourself" nicht nur
für das Produktsortiment des Baumarkt-Riesen gilt, sondern auch für
die Unternehmensphilosophie eine große Rolle spielt. Um jungen
Menschen eine Chance zu geben und damit die Zukunft Deutschlands zu
sichern, müssen alle mit anpacken. OBI geht mit gutem Beispiel voran.


"Andere geben Rabatte - wir geben Perspektiven", bekräftigt Ingo
Schalk, OBI Vertriebsvorstand, die spontane Aktion. "OBI macht mehr
und bietet bundesweit 150 zusätzliche Ausbildungsplätze. Damit wollen
wir nicht nur Zeichen setzen, sondern Fakten schaffen. Dabei
verstehen wir uns auch als Initialzündung für andere Unternehmen und
andere Branchen." Den Lehrstellenmangel in Deutschland, so Schalk,
müsse man ernst nehmen, wenn man sich der Verantwortung als
Unternehmen bewusst sei. Auch in konjunkturell schwächeren Zeiten
stelle sich OBI der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen
Verantwortung und biete mit den zusätzlichen Ausbildungsplätzen nicht
nur jungen Menschen eine Startmöglichkeit, sondern helfe auch zu
garantieren, dass genügend Fachkräfte in der Branche nachwachsen. Bei
OBI wisse man längst, dass eine qualifizierte Ausbildung und
Nachwuchsförderung ebenfalls eine Investition in die Zukunft des
Unternehmens ist, "denn nicht zuletzt die jungen Leute seien es ja
auch oft", so erklärt Schalk, "die Innovationen bringen und offen für
Neues sind."

Schon immer habe man die Ausbildungsquote ohnehin mehr als
erfüllt, äußert sich OBI Personalgeschäftsführer Hans Frömbling auf
das von der Bundesregierung geplante Gesetz zur
Ausbildungsplatzabgabe anspielend. "Ein solches Gesetz", so
Frömbling, "schafft keine neuen Ausbildungsplätze, sondern bedeutet
lediglich einen hohen bürokratischen Aufwand für die Unternehmen und
ist damit ein Nachteil für den Standort Deutschland."

Insgesamt beschäftigt OBI deutschlandweit zurzeit mehr als 1350
Auszubildende in den verschiedensten Bereichen. Fördern und fordern
lautet das traditionelle Motto der Ausbildung bei OBI. Dabei lernen
die Auszubildenden der OBI Märkte die Praxis vor Ort kennen und
werden während der gesamten Ausbildungszeit von der
Personalentwicklung des OBI Franchise Centers betreut, wo ihnen unter
anderem ergänzende und zusätzliche Ausbildungsinhalte angeboten
werden. Fast alle Auszubildenden werden von OBI übernommen und haben
anschließend vielfältige Weiterentwicklungsmöglichkeiten im
Unternehmen.

Mit 150 neuen Lehrstellen sorgt OBI für mehr Ausbildung in
Deutschland. Damit übernimmt OBI mehr Verantwortung für mehr Zukunft
in Deutschland - genial!

Interessenten, die sich um einen Ausbildungsplatz bewerben
möchten, wenden sich an das OBI Franchise Center, Abteilung
Personalentwicklung, Albert-Einstein-Straße 7-9, 42929
Wermelskirchen. Weiterführende Informationen sind unter www.obi.de
erhältlich.

OBI ist die Nummer Eins in der Bau- und Heimwerkermarktbranche.
Zurzeit gibt es 341 OBI Märkte in Deutschland und 144 im Ausland.
Insgesamt erzielten die OBI Märkte im Geschäftsjahr 2002/2003 einen
Gesamtumsatz von 6,0 Mrd. Euro. OBI ist ein Franchise-Unternehmen,
das weltweit 23.800 Mitarbeiter beschäftigt. Im Jahr 2003 zählte OBI
170 Millionen kaufende Kunden.