| Karlsruher Informatik auf Platz eins
Uni-Ranking der Wirtschaftswoche: Fridericiana belegt Spitzenpositionen
Die Wirtschaftswoche hat ein aktuelles Uni-Ranking veröffentlicht: Das
renommierte Magazin befragte die Personal- und Recruiting-Verantwortlichen der
250 größten Unternehmen in Deutschland nach den besten Universitäten, unter
anderem in den Fächern Informatik und Ingenieurwissenschaften. Die Fridericiana
hat dabei als eine der besten Universitäten abgeschnitten: In der Informatik haben
die Befragten sie auf den ersten Platz gewählt, gefolgt von der TU Darmstadt und
der Universität Dortmund. Die Umfrage zur Einordnung der
Ingenieurwissenschaften ergab für die Universität Karlsruhe den dritten Platz,
knapp hinter der RWTH Aachen und der TU Darmstadt. Die Wirtschaftswoche
befragte die Personaler bereits zum sechsten Mal und schon im vergangenen Jahr
belegte die Fridericiana diese Spitzenplätze.
Konkrete Auswirkungen hat eine gute Ranking-Positionen laut Wirtschaftswoche
auf die Berufschancen der Absolventen. So erklärt Martin Meyer, Leiter des
Personalmarketings bei Porsche, in der Befragung: „Das Renommee der
Hochschule spielt bei der Bewerberauswahl eine wichtige Rolle.“ Wer sein
Examen an einer der Siegeruniversitäten macht, habe einen klaren Startvorteil.
Den Grund für die Spitzenstellung der Sieger-Unis sieht die Wirtschaftswoche
unter anderem in deren Flexibilität: Trotz enger gesetzlicher Vorgaben hätten
diese Institutionen durch konsequente Reformen die Qualität ihrer Ausbildung
kontinuierlich verbessert, sie seien Partnerschaften mit Unternehmen und
ausländischen Universitäten eingegangen und hätten ihr Lehrangebot
modernisiert.
Der ausführlichen Ergebnisse des Uni-Rankings sind in der Ausgabe der
Wirtschaftswoche vom 15. Januar und im Internet unter http://www.wiwo.de zu lesen. |